Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Aluminium Druckguss, Werkzeugen und Prozess.
Es gibt keine fixe Mindestmenge. Wirtschaftlich sinnvoll wird Druckguss ab ca. 200–500 Stück, da die Werkzeugkosten auf die Stückzahl umgelegt werden. Für Kleinserien beraten wir Sie gerne zu alternativen Ansätzen.
Typische Werkzeugkosten liegen zwischen 3.000 € und 50.000 €, abhängig von Bauteilgröße, Kavitätenanzahl und Schiebertechnik. Wir schlüsseln die Werkzeugkosten immer transparent auf.
Werkzeugbau: 4–8 Wochen. T1-Muster nach Werkzeugfertigstellung: 1–2 Wochen. Insgesamt ca. 5–10 Wochen ab Auftragserteilung.
Gusstoleranz: ±0,3–0,5 mm. Mit CNC-Nachbearbeitung: ±0,02 mm (IT6/IT7). Für Dichtflächen und Lagersitze empfehlen wir immer CNC-Nachbearbeitung.
Standard: ADC12 (A383), A380, AlSi9Cu3, AlSi12. Auf Anfrage auch andere Legierungen. Wir empfehlen das optimale Material basierend auf Ihren Anforderungen.
Ja, kostenlos und bei jeder Anfrage. Wir prüfen Wandstärken, Entformungsschrägen, Angussposition und Porositätsrisiken. Bei komplexen Teilen mit Formflusssimulation.
Ja. ISO 9001:2015 und IATF 16949:2016. PPAP Level 3 auf Anfrage. SPC-Überwachung für Serienproduktion.
Sie haben einen festen Ansprechpartner (Sam Lau), der Deutsch und Englisch spricht. Technische Anfragen werden innerhalb von 24 Stunden beantwortet. Kommunikation per E-Mail, Teams oder WeChat.
Ja. DDP, DAP oder FOB – nach Vereinbarung. Verpackung nach Kundenvorgabe. Lagerung in Europa möglich.
Wir sagen Ihnen ehrlich, wenn ein Design Probleme verursachen wird – und schlagen konkrete DFM-Änderungen vor. In manchen Fällen empfehlen wir CNC-Fräsen oder eine Kombination.
Schreiben Sie uns – Sam beantwortet Ihre Fragen persönlich innerhalb von 24 Stunden.